Dipl. Hypnose Coach MGP

Diplom Hyp­nose Aus­bil­dung - Diplom Hyp­nose Coach MGP

Hyp­nose ist ein natür­li­cher Zustand und ein wun­der­ba­res Werk­zeug in The­ra­pie, im Coa­ching und in der Beglei­tung von Hilfe suchen­den Men­schen. Es gibt gute Gründe, wes­halb Hyp­nose ein wich­ti­ges Werk­zeug in der Ver­än­de­rungs­ar­beit ist. Die Methode setzt genau an dem Ort an, wo Men­schen sich selbst oft hilf­los erle­ben. Da, wo unser Füh­len, Han­deln und Den­ken aus­ser­halb unse­rer bewuss­ten Wahr­neh­mung statt­fin­det. Aber auch bei psy­cho­so­ma­ti­schen Beschwer­den, die in der Gesell­schaft weit ver­brei­tet sind.

Ele­men­tare Kom­pe­ten­zen zur Ent­wick­lung

Mit Hyp­nose neh­men wir als Coach oder The­ra­peut mit Kli­en­ten und auf unbe­wusste Berei­che Ein­fluss und machen Ver­än­de­rung leicht, wo es Kli­en­tin­nen und Kli­en­ten am meis­ten hilft. So kannst Du Mus­ter, Pho­bien, Blo­cka­den oder psy­cho­so­ma­ti­sche Beschwer­den oft­mals unkom­pli­ziert bei der Ver­än­de­rung unter­stüt­zen. Damit schaf­fen es Men­schen, und auch Du, die Dinge aus dem Weg zu räu­men, um das Poten­tial zu leben, dass in einem schlum­mert. Ent­schei­dend auf dem Weg sind die Hyp­no­se­tech­ni­ken, die Du nach der Aus­bil­dung anwen­den kön­nen wirst.


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Gute Hyp­no­s­ethe­ra­peu­tin­nen, Hyp­no­s­ethe­ra­peu­ten und Hyp­no­coa­ches haben die Kom­pe­tenz, sich fle­xi­bel auf Hilfe suchende Men­schen ein­las­sen zu kön­nen – ein wich­ti­ger Eck­pfei­ler in unse­rer Aus­bil­dung. – Denn jeder Mensch hat indi­vi­du­elle Bedürf­nisse. Daher legen wir Wert dar­auf, dass Du alle Hyp­no­se­tech­ni­ken prak­tisch lernst und diese nach der Aus­bil­dung fle­xi­bel und in einer hohen Qua­li­tät anwen­den kannst. Damit hast Du die Kom­pe­tenz, aus Dei­nem gros­sen hyp­no­ti­schen Werk­zeug­kas­ten jeder­zeit das pas­sende Werk­zeug aus­zu­wäh­len, um Deine künf­ti­gen Kli­en­tin­nen und Kli­en­ten best­mög­lich mit der Methode Hyp­nose zu unter­stüt­zen.

Erwei­terte Fach­kom­pe­tenz

In unse­rer Hyp­no­se­aus­bil­dung lernst Du die 5 Schritte und 3 Ebe­nen moder­nen Hyp­no­se­coa­chings, moder­ner Hyp­no­s­ethe­ra­pie. Das ist ein bedeut­sa­mes Kon­zept, mit dem Du alles, was Du wäh­rend der Aus­bil­dung lernst, ein­fach ein­ord­nen kannst. Auf dem Weg zum Hyp­no­se­coach oder Hyp­no­s­ethe­ra­peut ler­nen wir damit den Über­blick in der Beglei­tung auf­recht­zu­er­hal­ten. Über­dies ermög­licht Dir das Kon­zept auch andere The­ra­pie­for­men bes­ser und wir­kungs­voll ein­zu­ord­nen. Mit die­ser Fach­kom­pe­tenz kannst Du Kli­en­ten geziel­ter und effi­zi­en­ter und pro­fes­sio­nel­ler beglei­ten. Ein Punkt, der uns als Anbie­ter wich­tig für Dich ist und der für Dich und Dei­ner pro­fes­sio­nel­len Tätig­keit im Bereich Hyp­nose mit Kli­en­ten im Zen­trum liegt.

Viel Pra­xis für Dein Wei­ter­kom­men

Der Fokus in der Aus­bil­dung liegt in der pra­xis­na­hen Ver­mitt­lung und dem Trai­nie­ren bewähr­ter und neu­ro­lo­gisch fun­dier­ter Vor­ge­hens­wei­sen der Methode Hyp­nose. Sie haben sich im Coa­ching, der The­ra­pie und in der Pra­xis bewährt, um tief­grei­fende Ver­än­de­run­gen zu errei­chen. Die Begriff­lich­keit, ob Du Dei­nen Bereich Hyp­no­se­coa­ching oder Hyp­no­s­ethe­ra­pie nen­nen wirst, spielt nur eine mar­gi­nale Rolle. Wich­tig ist, dass Du die Grund­prin­zi­pien der Methode Hyp­nose ver­stan­den und mit Men­schen wir­kungs­voll anwen­den kannst. Nach Ende der Aus­bil­dung erhältst Du das begehrte Zer­ti­fi­kat der Mind­group Coa­ching Aca­demy des Dipl. Hyp­nose Coach MGP.

Lerne die ein­zig­ar­tige Kom­bi­na­tion moder­ner Hyp­nose

In unse­rer Diplom Hyp­nose Aus­bil­dung ver­mit­teln wir Dir die drei Ebe­nen und Modelle der lösungs­ori­en­tier­ten, pro­blem­fo­kus­sier­ten und kör­per­zen­trier­ten Hyp­nose. Nach der Aus­bil­dung kannst Du die Modelle sicher in der Arbeit mit Men­schen anwen­den. Sie decken alle wir­kungs­vol­len Inter­ven­ti­ons­rich­tun­gen der Methode ab. Damit wirst Du befä­higt, Kli­en­tin­nen und Kli­en­ten indi­vi­du­ell und ziel­ge­rich­tet mit Hyp­nose in unter­schied­lichs­ten The­men zu beglei­ten.

Beson­de­ren Wert legen wir dar­auf, dass Du jede Hyp­nose Tech­nik ver­stan­den hast und anwen­den kannst. In unse­rer Hypnose-​​Ausbildung erlebst Du selbst Hyp­nose und die Wirk­sam­keit der Tech­ni­ken in siche­ren Set­tings und unter Super­vi­sion. Mit der gewon­ne­nen Erfah­rung ent­wi­ckelst Du wie von selbst Dei­nen per­sön­li­chen Stil Hyp­nose anzu­wen­den und die Fähig­kei­ten, mit denen Du Kli­en­tin­nen und Kli­en­ten bereits wäh­rend Aus­bil­dung pro­fes­sio­nell beglei­ten kannst.

Diese beson­dere Kom­bi­na­tion moder­ner Hyp­nose ermög­licht Dir, dass Du Dich fast an jede Her­aus­for­de­rung wagen und her­aus­ra­gende Resul­tate errei­chen kannst. Mit dem 5-​​Schritte-​​Modell für erfolg­rei­che Sit­zun­gen wirst Du jede Hyp­no­se­sit­zung sicher durch­füh­ren kön­nen. Ein Gewinn für Dich und Dein Kli­en­tel.

Eine Inter­es­sen­ge­mein­schaft

Nie­mand ist eine „Insel“. Du bist auch nach Dei­ner Hyp­nose Aus­bil­dung nicht auf Dich allein gestellt – son­dern bei uns bist Du auto­ma­tisch Teil einer Inter­es­sen­ge­mein­schaft von Gleich­ge­sinn­ten. Mit die­ser pro­fi­tierst Du in einer eigens dafür ins Leben geru­fene Online-​​Community von nütz­li­chen Infor­ma­tio­nen und dem Aus­tausch oder der Unter­stüt­zung bei beson­de­ren Fra­gen rund um Hyp­nose und mehr.

Erfahrungsmedizinisches RegisterDie­ses Semi­nar erfüllt die Vor­ga­ben des EMR-​​Reglements (siehe Richt­li­nien und FAQ des EMR) und wurde in der Ver­gan­gen­heit vom EMR als Wei­ter­bil­dung in der Schweiz aner­kannt. Da das EMR aber im Vor­feld keine Kurse prüft und die Aner­ken­nung an Dei­ner Digni­tät hängt, kön­nen wir dies lei­der nicht garan­tie­ren.

 

Aus­bil­dungs­dauer: 3 Monate
Prä­senz­tage:
9 Tage
Kurs­zei­ten: 9:00 – 17:00 Uhr
Selbst­stu­dium: 3 – 4 Stun­den pro Woche
Klas­sen­grösse: Max. 15 Per­so­nen
Kos­ten:
CHF 4’630.—
Ziel­gruppe: Coa­ches, medi­zi­ni­sches Fach­per­so­nal, Per­so­nal aus dem Gesund­heits­we­sen, Psycholog*innen, Therapeut*innen und Inter­es­sierte.
Trainer*innen: Ray Popoola, Dr. Andrea Burri, Daniel Cat­ta­neo

Juni 2024

14Jun(Jun 14)09:0008Sept(Sept 8)17:00Aus­ge­buchtDipl. Hyp­nose Coach | Juni - Sep­tem­ber 2024(Juni 14) 09:00 - (Sep­tem­ber 8) 17:00 Unbe­wusste Poten­ziale wecken

Januar 2025

24Jan(Jan 24)09:0027April(April 27)17:00Dipl. Hyp­nose Coach | Januar - April 2025(Januar 24) 09:00 - (April 27) 17:00 Unbe­wusste Poten­ziale wecken

Juni 2025

20Jun(Jun 20)09:0021Sept(Sept 21)17:00Neues DatumDipl. Hyp­nose Coach | Juni - Sep­tem­ber 2025(Juni 20) 09:00 - (Sep­tem­ber 21) 17:00 Unbe­wusste Poten­ziale wecken

In die­ser Hyp­nose Aus­bil­dung legen Deine Aus­bil­der beson­de­ren Wert auf Pra­xis, die sich in vie­len prak­ti­schen Übun­gen für Dich zeigt – etwa 70 % der Prä­senz­zeit. Anders als in der Schule, wie man es viel­leicht aus der Jugend kennt, steu­erst Du die Lern­tiefe selbst. Ein Hyp­nose Kurs die­ser Art ermög­licht Dir viel für sich selbst anzu­wen­den und dabei zu ler­nen. Beglei­tet wer­den die Aus­bil­dungs­mo­dule von Theo­rie, die teil­weise im Selbst­stu­dium selbst­ver­ant­wort­lich ange­eig­net wird. Diese Kom­bi­na­tion zeigt sich in kon­zen­trier­ten Trai­nings­ein­hei­ten und einer über­schau­ba­ren Dauer der Aus­bil­dung bis zum Abschluss.

Die erfah­re­nen und pra­xis­er­prob­ten Trai­ner stre­ben eine sehr anwen­dungs­ori­en­tierte Ver­mitt­lung der Aus­bil­dungs­in­halte an und ste­hen auch neben den Modu­len mit Rat und Tat zur Seite. Wir dis­tan­zie­ren uns vom klas­si­schen Fron­tal­un­ter­richt und bevor­zu­gen eine persönlich-​​orientierte Ebene ganz im Sinne eines Hyp­nose Coa­chings: von Mensch zu Mensch. Eine Hal­tung, die in unse­rer Hyp­no­se­schule ein wich­ti­ger Eck­pfei­ler ist.

Mit ver­gleichs­weise klei­nen und varia­blen Grup­pen von rund zwölf Per­so­nen stre­ben wir als Anbie­ter hohe Qua­li­tät und Stan­dards an, um dem Berufs­stand des Hyp­nose Coa­ches zu mehr Pro­fes­sio­na­li­tät zu ver­hel­fen. Der Abschluss erhält von füh­ren­den Berufs­ver­bän­den in der Schweiz eine Aner­ken­nung.

Die Aus­bil­dung ist in drei Pra­xis­pha­sen mit vier Prä­senz­pha­sen, oder auch Module ein­ge­teilt. Im ers­ten Modul legen wir die theo­re­ti­schen und prak­ti­schen Grund­la­gen von erfolg­rei­chen Hypnose-​​Sitzungen. Bereits hier lernst Du mehr als in einem Basis­se­mi­nar. Die Inhalte umfas­sen alles rund um den Auf­bau einer Sit­zung, wie Du ein für Kli­en­ten siche­res Set­ting auf­baust, wie die Kom­mu­ni­ka­tion opti­mal gestal­tet wird, Spra­che wirkt und neu­ro­lo­gi­sche Grund­kennt­nisse es bele­gen. Und selbst­ver­ständ­lich lernst Du vom ers­ten Tag an, Hyp­nose anzu­wen­den.

Lösungs­ori­en­tiert – das Leben hat kei­nen Rück­wärts­gang

Das zweite Modul der Aus­bil­dung wid­met sich lösungs­ori­en­tier­ten Hyp­no­se­tech­ni­ken. Diese gehen auf Mil­ton H. Erick­son, den Begrün­der der moder­nen Hyp­no­s­ethe­ra­pie zurück. Er beschrieb, dass viele Men­schen keine Ziele hät­ten. Und obwohl sie zukunfts­ori­en­tierte Lebe­we­sen seien, rede­ten sie von Pro­ble­men.

Steve de Sha­zer ent­wi­ckelte mit sei­ner Frau als Ers­ter die lösungs­ori­en­tierte Kurz­zeit­the­ra­pie. Sie geht von dem Stand­punkt aus, dass Wün­sche, Ziele und Res­sour­cen weit­aus hilf­rei­cher sind als Pro­bleme und deren Ent­ste­hung zu ver­ste­hen. Ein Modell, das wegen des sanf­ten Ziel­ori­en­tie­rung in der moder­nen Hyp­nose The­ra­pie und Hyp­nose Coa­ching zuneh­mend ver­brei­te­ter ist.

Pro­blem­fo­kus­siert – der Blick zurück

Das dritte Modul fokus­siert sich auf soge­nannte pro­blem­fo­kus­sierte Tech­ni­ken. Dies sind wirk­same Werk­zeuge der Hyp­no­s­ethe­ra­pie. Sie fin­den ihren Ursprung in der Kon­di­tio­nie­rung und der Psy­cho­ana­lyse von Sig­mund Freud. Die klas­si­sche Kon­di­tio­nie­rung geht von einem ein­fa­chen Modell aus: dass jedes innere oder äus­sere Ver­hal­ten gelernt ist und neu kon­di­tio­niert wer­den kann. Dabei geht die Psy­cho­ana­lyse davon aus, dass man ein (bewusst) ver­stan­de­nes Ver­hal­ten auch ver­än­dern kann, sofern der Ursprung gefun­den wird.

Mit pro­blem­fo­kus­sier­ten Tech­ni­ken wer­den diese bei­den Modelle ver­eint. Die wir­kungs­volle Tech­nik, die auch Regres­sion genannt wird. Mit die­ser Hyp­nose Tech­nik beglei­test Du Deine Kli­en­tin­nen und Kli­en­ten in Hyp­nose in ver­gan­gene erlebte Erin­ne­run­gen und ver­än­derst diese in kraft­volle Erleb­nisse. Dabei löst Du gezielt in unbe­wuss­ten Berei­chen fest­ste­ckende nega­tive Ver­knüp­fun­gen. Diese Weise wird auch die soge­nannte ana­ly­ti­sche oder auch auf­de­ckende Hyp­nose genannt.

Keine fal­sche Erin­ne­run­gen mit­tels Hyp­nose

Neu­ro­bio­lo­gisch aktu­ell lernst Du hier­bei das Modell soge­nann­ter fal­scher Erin­ne­run­gen und Pseu­doer­in­ne­run­gen kor­rekt im Ver­än­de­rungs­pro­zess mit Kli­en­ten mit­tels Regres­sion zu berück­sich­ti­gen. Dies, um Kli­en­ten aus den ihren Ver­stri­ckun­gen zwi­schen Rea­li­tät und geglaub­ter Ver­gan­gen­heit und Erleb­nisse zu befreien.

Kör­per­zen­triert – die Lösung steckt bereits in Dir

Kör­per­zen­trierte Hyp­no­se­tech­ni­ken ist eines der Tools aus Extra­klasse in die­ser Coaching-​​ und The­ra­pie­me­thode. Diese Tech­ni­ken nut­zen sowohl pro­blem­fo­kus­sierte als auch lösungs­ori­en­tierte Vor­ge­hens­wei­sen. Sie sind huma­nis­tisch und tie­fen­psy­cho­lo­gisch ori­en­tiert und neh­men den Kör­per als ele­men­tare Dimen­sion in die Behand­lung auf, da Kör­per und Geist auch in der Hyp­no­s­ethe­ra­pie und im Hyp­no­se­coa­ching nie von­ein­an­der getrennt sind. Aus wis­sen­schaft­li­cher Sicht ist der Ablauf der aktu­ellste Stand in Aus­bil­dung. Die­ses Vor­ge­hen zeich­net sich ver­gli­chen mit ande­ren Vor­ge­hens­wei­sen durch eine deut­lich kür­zere Dauer der Behand­lung aus.

Was ist Hyp­nose?

Hyp­nose kann defi­niert wer­den als: „Ein Bewusst­seins­zu­stand, der fokus­sierte Auf­merk­sam­keit und redu­zier­tes peri­phe­res Bewusst­sein beinhal­tet, gekenn­zeich­net durch eine ver­bes­serte Fähig­keit, auf Sug­ges­tio­nen zu rea­gie­ren“ (Elkins et al., 2015)

Mit ande­ren Wor­ten erle­ben wir den Zustand der Hyp­nose immer wie­der im Ver­laufe des Tages als etwas Nor­ma­les. Immer wie­der träu­men wir vor uns hin, es tau­chen Bil­der auf, denen wir fol­gen und ver­ges­sen das um uns herum.

 

Was ist ein Hyp­no­se­coach?

Ein Hyp­no­se­coach ist ein pro­fes­sio­nel­ler Bera­ter für per­so­nen­zen­trierte Bera­tung. Er zeigt Men­schen, wie sie sich in einen Tran­ce­zu­stand brin­gen, worin sie ihre Gedan­ken und Gefühle erfor­schen, um neue Erkennt­nisse zu errei­chen. Dabei bringt ein Hyp­no­se­coach mit sei­ner Tätig­keit ver­schie­dene Vor­ge­hens­wei­sen zur Anwen­dung, um das zu errei­chen. Durch Hyp­nose Coa­ching kön­nen ver­schie­dene Ver­hal­tens­wei­sen ver­än­dert wer­den, um selbst­wirk­sa­mer im Leben zu sein.

 

Wie werde ich Hyp­no­se­coach, Hypnotiseur/​in?

Um ein Hyp­no­se­coach zu wer­den, soll­test Du eine fun­dierte Aus­bil­dung absol­vie­ren. Es gibt ver­schie­dene Wege, um das Wis­sen über Hyp­nose als Methode in der Welt der The­ra­pie und im Coa­ching auf­zu­bauen. Einige ent­schei­den sich für eine aka­de­mi­sche Aus­bil­dung in Psy­cho­lo­gie oder Psych­ia­trie. Andere ent­schei­den sich für die Teil­nahme an zer­ti­fi­zier­ten Kur­sen in Hyp­no­the­ra­pie und Coa­ching sowie an prak­ti­schen Semi­na­ren oder Work­shops. Wäh­rend des gesam­ten Aus­bil­dungs­pro­zes­ses legst Du Wert dar­auf, Deine Fähig­kei­ten als Hyp­no­ti­seur zu ver­bes­sern und sicher­zu­stel­len, dass Du pro­fes­sio­nell in Dei­ner Arbeit vor­ge­hen wirst. Nach erfolg­rei­chem Abschluss der Aus­bil­dung erhältst Du ein Diplom oder ein Zer­ti­fi­kat.

 

Wie viel kos­tet ein Hyp­no­ti­seur?

Der Kos­ten eines Hyp­no­ti­seurs kann je nach Erfah­rung und Aus­bil­dung des Hyp­no­ti­seurs stark vari­ie­ren. Der Stun­den­satz liegt zwi­schen 120 – 300 Fran­ken pro Stunde. Wobei in der Schweiz regio­nale Unter­schiede beste­hen. Für eine län­gere Behand­lung sind manch­mal auch Preis­nach­lässe mög­lich. Viele Hyp­no­ti­seure bie­ten ihren Kun­den auch Son­der­preise für Grup­pen­sit­zun­gen an. Für schwer­wie­gen­dere Pro­bleme emp­feh­len einige Exper­ten, dass man min­des­tens zehn Sit­zun­gen in Anspruch neh­men sollte.

 

Was ist der Unter­schied zwi­schen Hyp­nose und Hyp­no­the­ra­pie?

Der Unter­schied zwi­schen Hyp­nose und Hyp­no­the­ra­pie, resp. Hyp­no­se­coa­ching besteht darin, dass bei der Hyp­no­the­ra­pie eine the­ra­peu­ti­sche Bezie­hung zwi­schen dem The­ra­peu­ten und dem Pati­en­ten wich­tig wird. Bei der Hyp­nose wird hin­ge­gen kein the­ra­peu­ti­sches Ele­ment ver­mit­telt, son­dern viel­mehr ver­sucht, den Pati­en­ten bei­zu­brin­gen, wie mach sich in einen Trance ähn­li­chen Zustand zu ver­setzt. In die­sem Trance ähn­li­chen Zustand kön­nen Men­schen leich­ter Sug­ges­tio­nen auf­neh­men, um nega­tive Gedan­ken­mus­ter oder Ver­hal­tens­wei­sen zu ändern. Gleich­zei­tig ist Hyp­nose auch der Name der Methode: Der Zustand von nach Innen gerich­te­ter Auf­merk­sam­keit.

 

Was ist nach einer Hyp­nose zu beach­ten?

Nach einer Hyp­nose ist es wich­tig, dass man sich aus­rei­chend Zeit nimmt, um die neuen Erkennt­nisse zu ver­ar­bei­ten. Es kann auch sein, dass man sich in den ers­ten Minu­ten oder Stun­den nach der Behand­lung etwas benom­men fühlt. Ähn­lich wie nach einem Mit­tags­schläf­chen. Des­halb sollte man sicher­stel­len, dass man ange­mes­sen Ruhe und Ent­span­nung hat, bevor man sich in ande­ren Akti­vi­tä­ten zuwen­det.

 

Wer kann Hyp­nose ler­nen?

Hyp­no­se­aus­bil­dun­gen ermög­li­chen prak­tisch jedem Men­schen, Hyp­nose zu ler­nen. Vor­aus­set­zun­gen sind an unse­rer Schule in der Schweiz eine abge­schlos­sene Berufs­aus­bil­dung oder eine Stu­dium und drei Jahre Berufs­er­fah­rung. Die Offen­heit, sich selbst zu ent­wi­ckeln und mit Men­schen arbei­ten zu wol­len, set­zen wir vor­aus. Wenn diese Vor­aus­set­zun­gen erfüllt sind, gibt es kei­nen Grund sich Hyp­nose nicht als alter­na­tive The­ra­pie­form oder für ein zwei­tes Stand­bein anzu­eig­nen.

 

Was ist das Unter­be­wusst­sein?

Der Begriff des Unter­be­wusst­seins ist der Ver­such einer Beschrei­bung. Jedoch auch irre­füh­rend, da es nicht ein Objekt gibt, dass ein Unter­be­wusst­sein wäre. Einer­seits kann man sagen, dass es nicht bewusste Pro­zesse im Gehirn und Kör­per gibt. So ist einem z. B. der linke Fuss nicht per­ma­nent bewusst, aber wenn man die Auf­merk­sam­keit dar­auf rich­tet, wird er einem bewusst.

Es wäre also rich­ti­ger zu sagen, dass es unter der Bewusst­seins­schwelle zahl­rei­che Pro­zesse gibt. Diese sind einem nicht bewusst. In oder mit Hypnose-​​Coaching oder Hyp­no­the­ra­pie ver­sucht man über Geschich­ten und Bil­der auf unbe­wusste Pro­zesse im Gehirn Ein­fluss zu neh­men, um ein Ziel zu errei­chen oder ein Pro­blem zu lösen.

 

Wobei hilft Hyp­nose?

Hyp­nose kann hel­fen, ver­schie­dene men­tale und emo­tio­nale Gesund­heits­pro­bleme zu behan­deln. Dar­un­ter sind Stress, Angst­zu­stände, Panik­at­ta­cken, Pho­bien, Schlaf­stö­run­gen und Gewichts­pro­bleme. Es kann auch bei der Bewäl­ti­gung von chro­ni­schen Schmer­zen, Süch­ten und Abhän­gig­kei­ten und bei psy­cho­so­ma­ti­schen Beschwer­den wie Kopf­schmer­zen, Magen­ge­schwü­ren oder Fibro­my­al­gie unter­stüt­zen.

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Society of NLP -
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Deut­scher
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