Was ist genau mit 70 % Praxis gemeint?
Du erhältst während der Ausbildung maximale Praxiserfahrungen: Nach kurzen theoretischen Sequenzen praktizierst Du das Gelernte. Danach erhältst Du Feedback und wir klären Fragen. Dabei erlebst Du selbst, wie wirkungsvoll die Techniken sind, bevor Du andere Menschen im Coaching begleitest.
Wieviel Zeit muss ich während der Ausbildung mitbringen?
Die Dauer der Ausbildung ist 1 Jahr und beinhaltet 31 Präsenztage. Während der Modulblöcke brauchst Du ca. 1 – 2 Stunden für Übungen, Aufgaben und Selbststudium. Zwischen den Modulblöcken rechne mit ca. 4 – 7 Stunden pro Woche.
Thema: Abschluss und Diplom
Die Ausbildung zum Mental Coach schliesst Du mit einer Diplom-Arbeit ab, bestehend aus Selbstreflexionen und Erfahrungsberichten. Dabei wirst Du persönlich begleitet. Absolventen berichten, dass sie damit nochmals einen richtigen Schub in ihrer Entwicklung machten. Die Ausbildung zum Mental Coach schliesst in der Regel mit einem schulinternen Diplom ab.
Was macht man als Mental Coach?
Als Mental Coach unterstützt Du Menschen auf ihrem persönlichen Weg. Mentales Coaching ist keine Therapieform, sondern ein Verhaltenscoaching und ein neuro-zentriertes Training. Du steigerst damit die Leistung von Personen durch gezielte Techniken wie Visualisierung und Glaubenssatzarbeit.
Warum Mentalcoaching statt Mentaltraining?
In einer leistungsorientierten Gesellschaft bieten Coachings den notwendigen Raum für persönliches Wachstum und mentale Stabilität. Mentalcoaching geht tiefer und hilft Menschen dabei, Selbstvertrauen zu entwickeln, Belastbarkeit aufzubauen, Stress und Transformations-Prozesse durch einen überlegten und selbstsicheren Umgang zu bewältigen. Es fördert eine positive Denkweise, die dabei hilft, Chancen schnell zu erkennen und zu nutzen.
Wie viel kostet ein Mental Coach?
Die Kosten für ein professionelles Coaching variieren je nach Anbieter, wobei Transparenz und Vertrauen die wichtigste Basis bilden. Seriöse Coaches drängen nicht zu schnellen Vertragsabschlüssen, sondern ermöglichen eine fundierte Entscheidungsgrundlage. Ein kostenloses Kennenlerngespräch kann helfen, die Chemie zwischen Coach und Klient zu beurteilen, bevor eine verbindliche Zusammenarbeit für ein Ziel beginnt.
Was macht einen guten Mentalcoach aus?
Ein Coach kombiniert im Coaching menschliche Empathie mit einer klaren methodischen Struktur und ethischen Standards. Um bestmögliche Resultate zu erzielen, arbeiten sie im 1:1-Setting, um psychische Fähigkeiten zu stärken. Und: Ein Mentalcoach muss kein Therapeut sein, aber zumindest aus einem Lehrgang und/oder Weiterbildung ein Zertifikat vorlegen können.